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stormvermin
Imperator-Topper




Dabei seit: 15 Jul, 2018
Beiträge: 1029

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Vielen Dank! Mir ist aufgefallen, dass ich meinen Charakter noch gar nicht richtig vorgestellt habe. Anbei den Text, den ich auch der Gruppe geschickt habe.


So, die Entscheidung ist gefallen.. für Hardwin (von) Wulferam. Hardwin stammt aus dem Hochland und aus der dortigen Hauptstadt Hergig, wo sein Vater, ein adliger Kaufmann, im Stadtrat sehr angesehen ist.

Als erstgeborener der einflussreichen Famlie der von Wulferams, war es eigentlich immer Hardwin vorbestimmt, in die Fußsstapfen des Vaters zu treten und die Geschicke der Handelskompanie zu leiten. Hardwin hasste es aber Handelsbestände und Margen zu verrechnen und das geschickte Spiel der Politik sowie das Gebuhle um Handelsrechte stießen ihn förmlich ab. Schon als Kind zog er lieber in die umliegenden Wälder des Hochlandes und stellte im Spiel Tiermenschen und Orks, auf den Spuren Sigmar Heldenhammers, nach.

Vor dem Einschlafen laß er mit glühendem Eifer in der Biographie seines Schutzpatrons, was ihm sein Vater glücklicherweise nicht verbieten konnte. Als dann eine Chaosbedrohung über das Hochland hereinbrach, versuchte der Pater Familias, durch sein Beziehungsnetzwerk und das einfordern alter Gefallen, seine Söhne vom Kriegsdienst zu schützen. Hardwin jedoch war nicht zu halten und schloss sich, gegen den Willen seines Vaters und unter Androhung enterbt zu werden, den Streitkräften von Karl Franz an.

Belesen und gut ausgebildet, fand er schnell einen Tutor in Form eines Sigmarpriesters und diente ihm als Initiant. Dort lernte er das Versorgen von Verwundeten sowie das Halten von Reden zur Erhöhung der Moral. Im Rahmen des Sturms des Chaos geriet Hardwins Einheit in einen Hinterhalt der Tiermenschen. Sein Tutor starb im Zweikampf gegen einen Champion der dunklen Götter. Hardwin hingegen wurde schwer verwundet. So erlebte Hardwin die endgültige Niederlage Archaons nur im fiebrigen Delilrium und beschloss, seines Tutors beraubt, auf Sigmars Spuren durch das Imperium zu ziehen, jede Aufgabe annehmend, die sich ihm stellte... eine Rückkehr ins Hochland war für ihn vorerst ausgeschlossen.


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[WHFB 8th Ed.] - [Bushido] - [Mortheim] - [Infinity] - [Bolt Action]-[Wild West Exodus] -[Malifaux]- [Battlefleet Gothic] - [Star Wars Legion] - [Necromunda]

30 May, 2021 10:48 45 stormvermin ist offline Email an stormvermin senden Beiträge von stormvermin suchen Nehmen Sie stormvermin in Ihre Freundesliste auf
nik_the_x
Senior-Topper


Dabei seit: 27 Sep, 2020
Beiträge: 242

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Zitat:
Original von TTMyki81
Liest sich wieder einmal schön!


Es war auch auf spezielle Art sehr schön: es war eine Art Selbstläufer-Episode, in der die Spieler aus einer kleineren angebotenen Szene etwas gemacht haben, was abendfüllend und (aus meiner Sicht) dramatisch die beiden Seiten des "Heldenlebens" in der Alten Welt beleuchtet hat. Ich habe einerseits sehr gelacht (Beldane/Micha hat JEDEN willpower-test bis kurz vor Schluss übelst versemmelt), andererseits großen Spaß gehabt an der "welcome to the grimdark Old World" Situation, die durchaus mit dem Ende eines (Beldane) oder mehrerer Charaktere hätte enden können (es Bestand jede Chance auf noch viel schlimmere Geschehnisse). Das wurde von allen, allen voran Micha (der gnadenlos den Absturz ins Dunkle durchgezogen und gespielt hat! Chapeau!), schön ausgespielt und mit Leben gefüllt, ich musste als GM nur bissl lenken und erzählen, was große Freude bereitet hat.
Ich habe totalen Spaß, diesen bandwagon von "Helden" weiter on the road zu bringen und zu begleiten.
Weitere Irrungen und Wirrungen sind garantiert!

30 May, 2021 14:24 42 nik_the_x ist offline Email an nik_the_x senden Beiträge von nik_the_x suchen Nehmen Sie nik_the_x in Ihre Freundesliste auf
stormvermin
Imperator-Topper




Dabei seit: 15 Jul, 2018
Beiträge: 1029

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Ich glaube das ist halt der Punkt, wo es läuft... beim Cthulu One Shot neulich ist mir das aufgefallen, dass ich zu Beginn viel mehr sprechen und machen musste und dann kam auch mehr und mehr von den Spielern.

Den Charakteren liegt etwas aneinander und es sind wahrhaftige Motivationen vorhanden. Bei einigen Pen & Paper Runden habe ich mich oft gefragt, ob mein Charakter eigtl. überhaupt ein Interesse daran hat, mit den anderen eine bestimmte Sache zu machen. Natürlich macht man es dann meistens dennoch, damit das Abenteuer weiter läuft und weil man den GM nicht zur Weißglut treiben möchte.

Bei dieser Warhammer Gruppe ist das wirklich anders. Die Handlung hat die Charakter zusammengeschweißt und zu Schicksalsgefährten gemacht. Das hat sich besonders in der letzten Episode gezeigt, wo quasi "nur" eine Sache ausgespielt wurde, die jetzt schon länger im Hintergrund gegärt hat. Das ganze wurde dann abendfüllend.

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30 May, 2021 21:10 27 stormvermin ist offline Email an stormvermin senden Beiträge von stormvermin suchen Nehmen Sie stormvermin in Ihre Freundesliste auf
stormvermin
Imperator-Topper




Dabei seit: 15 Jul, 2018
Beiträge: 1029

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Flak und Reimund hatten sich nach den Ereignissen in den Kerkern etwas ausgeruht und stärkten sich vor dem anstehenden Aufbruch zur Beerdigung von Spangenberg mit einem herzhaften und sehr schmackhaften Mahl im "Heulenden Hund".

Flak machte sich Sorgen, dass die verderbte Rattenbrut die heute anstehende Beerdigung nutzen könnte um einen weiteren Angriff zu wagen. Reimund war erklärte ihr, dass der Garten des Morr von den Rittern des Morr bewacht würden und er keine Gefährdung erwarten würde.
Da die Waldelfe nicht davon abließ, einigten sich die beiden darauf, dass die Elfe bei der Spangenberg Villa und Reimund beim Hauptquartier der Stadtwache um weitere Wachen für die Beerdigung ersuchen würden.

Beide machten sich daraufhin auch zügig auf den Weg. Sie würden sich im Anschluss bei Garten des Morr treffen. Hartwin würde dort dann auch zu ihnen stoßen.

Flak verpasste Frau Spangenberg und wurde am Tor zu deren Anwesen rüde abgewiesen.
Reimund traf Schutzmann ebenfalls nicht mehr in der Kaserne an und wies den Wachhabenden an eilig einige Männer zur Patrouille nach Morrs Garten zu entsenden.

Bei der Beerdigung trafen sodann die Gefährten wieder zusammen. Hartwin, Flak und sogar Beldane waren bereits da als Reimund gerade noch rechtzeitig vor Beginn der Beisetzung eintraf.
Beldane, der am Vormittag, nach den Ereignissen in den Kerkern Middenheims, noch auf der Schwelle des Todes gestanden hatte, hatte sich, wie immer fein gewandet, zu der Beerdigung bringen lassen um unserem Kampfgefährten Spangenberg die letzte Ehre zu erweisen. Er war alles andere als fit.

Die 4 Helden Middenheims nahmen am Rande der Trauergesellschaft Stellung ein. Die feine Gesellschaft der Stadt hatte sich zu diesem Ereignis zusammen gefunden. Der Leichnam, bzw. der Kopf denn mehr hatten Flak und Beldane ja nicht bergen wollen, war bereits in einem prächtigen Sarg aufgebahrt. Und der Priester des Morr begann mit der Zeremonie.

Der Friedhof wurde plötzlich und sehr schnell in einem seltsamen Nebel gehüllt.
Flak und Reimund bemerkten wie sich darin seltsame aber nicht genau identifizierbare Gestalten mit rot glitzernden Augen näherten. Die Elfe und der Jäger bezogen rasch Stellung auf einer erhöhten Gruft um sich die Situation genauer zu beschauen.

Die Elfe sah dann auch wie etwas von einer der Kreaturen im Nebel auf in die Trauergesellschaft geworfen wurde. Ein Schrei der Elfe wahrnte daraufhin die Trauergesellschaft vor dem Angriff aus dem Hinterhalt. Flak und Reimund begannen sofort den Fernkampf mit den Angreifern. Hartwin stürmte auf die Gestalten im Nebel zu. Beldane bezog Stellung an der Krypta auf der seine Gefährten Ihre Bögen singen ließen. Führ einen Kampf war er wahrlich nicht in der Verfassung.

Während die beiden Schützen auf der Krypta zunehmend erfolgreich die sichtbaren Angreifer nach und nach ausschalteten, bemerkte der Bretonen etwas auf der anderen Seite der Krypta. Ein Skaven Attentäter hatte sich im Rücken von Flak und Reimund angeschlichen und würde diesen gleich einen unangenehme Überraschung bereiten. Der Bretone zögerte keinen Wimpernschlag und brachte die verderbte Kreatur mit 2 Hieben seines 2-Händers um.

Derweilen hatte die Elfe Schwierigkeiten die Sehne Ihres Bogens riss. Eine ersatzsehne hatte sie nicht. Mit geschickten Elfenhänden verknotete sie diese aber provisorisch und schaltete im Nächsten Herzschlag mit einem Kunstschuss den letzten Angreifer aus.

Nachdem die Skaven vernichtet waren verzog sich der Neben genauso schnell wie er gekommen war. Der Großteil der Trauergesellschaft hatte sich in Sicherheit gebrachte. Nur Schutzmann und Frau Spangenberg, die sich um eine Wunde die der Anführer der Stadtwache erlitten hatte kümmerte, der Priester des Morr der ungerührt die Grabzeremonie fortgesetzt hatte, und der leicht verletzte Hartwin waren noch vor Ort. Die Ritter des Morr, die sich ebenfalls um die Angreifer gekümmert hatten sicherten den Friedhof.

Nachdem Hartwin versorgt war, bekundeten die Gefährten Herrn Spangenberg noch die letzte Ehre. Ebenso wurde von Matschi, der Ogerleibwächter der ebenfalls tragisch bei der Verteidigung der Stadt gefallen war, und der in unmittelbarer nähe zu seinem Herren seine letzzte Ruhestätte gefunden hatte, Abschied genommen.

Hartwin und Beldane verabschiedeten sich darauf hin und kehrten gemeinsam zum Tempel des Sigmar zurück.
Flak und Reimund begaben sich noch auf den Beerdigungsumtrunk. Nach einigen Schnäpsen und Anekdoten zu Spangenberg begaben isch die beiden wieder zum Hund. Flaks Angebot auf eine gemeinsame Nacht schlug Reimund dankend aus.

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19 Jun, 2021 12:28 05 stormvermin ist offline Email an stormvermin senden Beiträge von stormvermin suchen Nehmen Sie stormvermin in Ihre Freundesliste auf
ill murrey
Halbgott mit Bolter


Dabei seit: 23 Mar, 2016
Beiträge: 3480

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Hardwin machte sich direkt am Morgen auf um den Rest der Gruppe im "Heulenden Hund" zu treffen. Als er dort ankam, waren Flak und Reimund gerade eifrig dabei, ihre Bögen zu pflegen. Mit großer Sorgfalt prüften sie ihre Sehnen auf Schwachstellen und überzogen sie dann mit einer schützenden Wachsschicht.

Als gebürtiger Hochländer verstand Hardwin auch ein wenig von Pfeil und Bogen und war damit aufgewachsen, bevor der Hammer seine Waffe und sein Begleiter wurde. Nach der Bogenpflege und kurzer Benetzung der Kehlen, machte man sich auf zum Chateau Spangenberg, um Rücksprache zu halten und zu sehen, wohin nun die sprichwörtliche (oder tatsächliche?) Reise gehen sollte. Schließlich hatte die ehrenwerte Wihlelmina die Gruppe erneut zu sich bestellt.

Vor Ort traf man die Dame sowie den wortkargen Zwerg, der in ihren Diensten stand, an und besprach ohne weitere Umschweife den neuen Auftrag. Obwohl Hardwin als Teil der Sigmarpriester Ausbildung auch über Zwergenwissen verfügte, konnte er die grummelnden Kommentare des Dawi nicht enschlüsseln. Hätte er doch Reimund gern verraten, welches wohlduftende Kraut der Zwerg rauchte. (Trotz eingesetztem fate punkt 2x deutlich versemmelt... mir war es so peinlich, dass ich es einfach schaffen wollte, wenn ich diesen Skill schon mal habe)

Die Matrone Spangenberg erläuterte den Anwesenden in der Folge ihr Anliegen: Es sollte um den "legalen" Teil der Organisation Spangenberg gehen. Ein Handelspartner (Rutger) sei in der Nähe der Middle Mountains in Bedrängnis durch allerhand Banden und Gesindel geraten. Aus diesem Grund stocke die Lieferung von wichtigem Bauholz, auf das die Stadt Middenheim mehr denn je angeweisen sei. Schließlich galt es allerhand Schäden, verursacht durch die Belagerung sowie den jüngsten Brand, zu reparieren.

Die Gruppe sei wie geschaffen für den Auftrag, da auch Gerüchte über "unheimliche" Vorgänge entlang der Straße zu den Middle Mountains die Runde machten. Wen könnte man hier also besser gebrauchen, als die "Helden Middenheims"? Vereinbart wurden 1 Gold pro Tag und Person sowie 15 Gold pro Person nach erfolgreichem Abschluss des Auftrages.

Im Anschluss hielt man noch Rücksprache mit Schutzmann, der ebenfalls nach der Gruppe geschickt hatte. Idealerweise ließen sich beide Aufträge kombinieren. Schutzmann schilderte der Gruppe, dass der geflohene Holger Altgeld (der ehemalige Kultanführer aus Vettenzell, welcher die Unruhen und Brände genutzt hatte, aus dem Kerker zu fliehen), ebenfalls in Richtung der Middle Mountains geflohen sei. Dafür sprächen konkrete Hinweise und Sichtungen. Darüber hinaus sei ein Hexenjäger ebenfalls in diese Richtung ausgerückt. Die marodierenden Banden sprach er auch an. Hardwin horchte auf, bei er Erwähnung eines Templars des Sigmar. Waren hier erneut die runiösen Mächte am Werk? Für ihn war mehr denn je klar, dass er dieser Sache mit Stahl und Feuer auf den Grund gehen musste. Glücklicherweise schien auch keiner der "Helden Middenheims" seinen Verbleib bei der Gruppe in Frage zu stellen. Gehörte er nun schon dazu? War er auch ein "Held Middenheims"? Es erschien ihm vermessen und er verbannte den Gedanken vorerst.

Schutzmann bot als Lohn 1 Gold pro Tag/Person sowie 5 Gold Prämie pro aufgebrachter Räubertruppe an. Die "Helden" schlugen ohne große Verhandlungen ein.

Die Gruppe machte sich indes daran, sich für die Reise vorzubereiten. Eilig wurden Pferde besorgt. Dazu musste man einen Abstecher zum Tempel des Ulric machen, wo Flak darum bat, ein Pferd des Ordens "behalten" zu dürfen, welches in ihren Besitz geraten war. Glücklicherweise konnte man mit Jotun Hardberg persönlich sprechen, welcher der Gruppe ja aus der Eskapade unter Tage bekannt war. Reimund wurde ebenfalls durch den Orden mit einem Pferd ausgestattet.

Hardwin besorgte sich im Anschluss ein Pferd im Ordenshaus der Sigmariten. Glücklicherweise war Reimund bei ihm, denn sonst wäre ihm vom genervten Stallmeister ("alle wollen sie Pferde... grummel grummel") gar ein schwächlicher Muli ausgehändigt worden, welcher wohl kaum das Kettenhemd sowie den Sigmariten bis zu den Middle Mountains hätte tragen können. (2x satt Int check versemmelt mit 70 oder so.. nicht mein Tag, was die dice app anging großes Grinsen)


Nun war die Gruppe fast abreisebereit. Bei Schutzmann und in der Stadt besorgte man sich fix ein buntes Allerlei an Ausrüstung und Waffen für die Reise. Hardwin konnte endlich einen besseren Schild ergattern sowie einen Brustpanzer. Flak bezirzte noch eben einen Wachmann und versuchte ihn für die Reise zu "rekrutieren". Der Büttel ließ dem Techtelmechtel jedoch keine Taten folgen und verdünnisierte sich später in einem unbemerkten Moment wieder; sehr zum Leidwesen der Elfe, hatte sie doch alle Tricks der Liebeskunst angewendet.


Vor der Abreise schaute man noch im Zwinger der Stadtwache vorbei. Hier hatte man doch vor längerer Zeit die Hunde aus Trätdorf zur Aufzucht abgegeben. Waren die Tölen in der Stadt und unter Tage eher hinderlich, schienen sie für den gegenwärtigen Auftrag wie gemacht. zum Entsetzen aller, fand man aber nur einen traumatisierten Feldwaibel der Wache sowie blutige Spuren und Überreste vor.

Scheinbar hatten sich die armen Tiere selbst zerfleischt. Ob dies auch mit dem Ausbruch Altgelds aus dem gleichen Gebäude zu tun hatte? Dies vermochte man nicht zu sagen, jedoch war klar, dass es kein natürliches Verhalten gewesen sein konnte.

Mit einer dunklen Vorahnung machte sich die Gruppe gegen späten Nachmittag auf in Richtung der Middle Mountains...


--------------------------to be continued-------------------

Sehr schöne und geselllige Runde. Anfangs haben wir länger gequasselt und kamen dann nicht ganz so weit, wie gedacht.

Aber es war auch unerträglich heiß und jeder hatte irgendwie einiges zu berichten. Darum geht's ja schließlich auch und man merkt immer mehr, dass die Gruppe, die sich vorher ja nur teilweise kannte, immer mehr zusammenwächst.

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ill murrey
Halbgott mit Bolter


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Ich hab mal vor den letzten Post von Frank den Bericht von voriger Woche eingefügt.

Ich sag nur "Rote Beerdigung" Popcorn!

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