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ill murrey
Halbgott mit Bolter


Dabei seit: 23 Mar, 2016
Beiträge: 2730

Warhammer Aufbaukampage - Die Story Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

In diesem Thread könnt ihr die Geschichten rund um die Warhammer -Aufbaukampagne verfolgen.


Ihr könnte und sollt gerne das Geschehen kommentieren und mit Fragen und Anregungen unsere tun begleiten.

Um den Thread übersichtlich zu halten, postet eure Kommentare bitte in den Allgemeinen Thread.

14 Feb, 2020 09:41 42 ill murrey ist offline Email an ill murrey senden Beiträge von ill murrey suchen Nehmen Sie ill murrey in Ihre Freundesliste auf
ill murrey
Halbgott mit Bolter


Dabei seit: 23 Mar, 2016
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Plaqi war sehr besorgt. Sein Meister hatte wieder eine seiner quälenden Visionen. Die hatte er in letzter Zeit sehr häufig. Oft plagten diese ihn Tage lang.
Er transpirierte dann immer sehr stark und stöhnte auch häufig. Manchmal, wenn die Träume besonders intensiv waren, dann zuckte er stark.
Heute war es auch wieder sehr schlimm.

Er verließ die Kammer seines Meisters und setzte seinen Rundgang fort. Überall in der Pyramide wusselten Skinks geschäftig rum. Alles war so wie es sich Plaqi vorstellte. Er trat auf den oberen Balkon heraus. Es war tiefe Nacht. Die Stadt war ruhig. Wenn er bei seinem Meister war, dann verlor er jegliches Zeitgefühl. Der Jungel war so ruhig wie es eben ein Jungel war. Überall hörte man die unterschiedlichen Bestien der Nacht. Und über allem lag das Geräusch der zirpenden Insekten. Am Horizont wurde das Blau der Nacht schon heller. Der neue Tag war nicht mehr weit.

Hinter ihm betrat jemand den Balkon. Es war Laqua der höchste Skinkpriester im Gefolge von Lord Uxmal. “Die Nacht ist unruhig Laqua.“ “Die Zukunft wird sich schon bald offenbaren mein Freund.“ entgegnete der Priester. “Ich spüre das unser Lord schon bald erwachen wird und das eine Zeit großer Veränderungen auf uns zukommen wird.“

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Zwei Tage später war Lord Uxmal auch tatsächlich erwacht. Er hatte sich dann direkt zu Konsultationen mit den anderen Slanns getroffen. Die Magiepriester mussten dafür nicht ihre Gemächer verlassen. Diese Treffen wurden telepathisch veranstaltet und konnten Stunden oder auch Wochen dauern.

Uxmal war ein besonderer Slann, er war einer der 5ten Generation. Die letzte Generation die aus den Brutteichen emporgestiegen war. Das machte Ihn aber noch nicht besonders. Das besondere an Ihm war die ungewöhnliche Tatsache, dass er ab einem Blutmond dem Brutteich entstiegen war. Auch seine Skink-Gefolgschaft unterschied sich optisch von den anderen. Alles begann mit einer Vision die Lord Uxmal in frühen Jahren hatte. Ein besonderes Mal wurde Ihm als Zeichen der Götter für seine Dienerschaft prophezeit. Lange Zeit passierte dann nichts. Doch eines Tages gab es Aufruhr in der Stadt aus den Brutteichen stiegen Skinks mit einer ungewöhnlichen Zeichnung. Die Farbe ihrer Panzerschuppen war nicht vom dem dunklen Blau, dass alle Skinks auszeichnete. Die Schuppen dieser neuen Brut waren rot wie Blut.

Die Slann waren uneinig in der der Deutung dieser besonderen Brut. Für einige war es eine Laune der Götter, andere betrachteten es als Zeichen eines besonderen Segens der Götter.

Unter den ersten die den Teichen entstiegen waren war auch Plaqi gewesen. Vom Moment seines ersten Gedankens an wusste er, dass Sie für etwas Besonderes vorhergesehen waren. Bisher hatte Lord Uxmal einen verhältnismäßig kleinen Hofstaat. Erst 5 Mal waren Blutschuppen, wie sie von den anderen genannt wurden, den Brutteichen entstiegen.

Zu dem Hofstaat aus Skinks kamen natürlich noch eine angemessene Zahl Sauruskrieger, Kroxigore und auch Tempelwachen. Außerdem verfügten die Truppen auch über eine ordentliche Zahl Stegadons, Bastilodons und aller anderen Jungelgeschöpfe.

Bevor sich Lord Uxmal zu den Beratungen mit den anderen Slann zurückgezogen hatte, waren Plaqi noch einige Anweisungen erteilt worden. Er eilte hierfür zum Turm der Terradonreiter seiner Lordschaft. Das Gebäude war von imposanter Größe, soweit man das von Gebäuden zu Fuße einer gigantischen Slann-Pyramide überhaupt sagen kommte. Es war ein deutlich höherer Bau als die Kasernen der Krieger oder die Werkstätte der Arbeiter. Auch war die Fassade von besonders prächtigen Glypen und Mosaiken bedeckt.
Die Nester der Terradons waren auf Plattformen an der Spitze des Turms untergebracht. Plaqi war besonders stolz darauf, dass sein Haushalt über die wahrscheinlich besten Terradonreiter der Stadt verfügte. Auf die Aufzucht der Tiere und deren Ausbildung wurde immer besonderer Wert gelegt.

Er begab sich zum Anführer der Reiter, ein Skink-Veteran mit dem Namen Tiq-Taq-Toe, welcher seine Fähigkeiten in unzähligen Schlachten bewiesen hatte. Plaqi wies ihn in die Befehle ein und machte sich dann auf den Weg. Er hatte kaum den Turm verlassen, da sah er auch schon den Terradonreiter in Eile in den Himmel aufsteigen um seine Mission zu beginnen.

Er eilte selbst weiter zu den Ställen der Salamander, denn auch für deren Führer hatte er Anweisungen. Die Zeit drängte.

14 Feb, 2020 09:43 20 ill murrey ist offline Email an ill murrey senden Beiträge von ill murrey suchen Nehmen Sie ill murrey in Ihre Freundesliste auf
Fuxxx
König-Topper




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Udolpho - 5. Schartag

Heute habe ich Fuggit beigebracht, sich gebührlich zu verbeugen. Ich weiß nicht, ob das sein Name ist, aber er murmelt es die ganze Zeit, also werde ich ihn so nennen. Vor einer Woche habe ich den Grünling bei einem Überfall auf meine Speisekammer festgesetzt. Ungewöhnlich für seine Spezies fand ich ihn alleine auf und da er keine direkte Gefahr darstellte, entschied ich mich, ihn am Leben zu lassen. Die Kratzer, die er mir zufügte haben sich entzündet, was seinen unsauberen Umständen entsprechend erscheint. Ich werde ihn die nächsten Tage baden müssen. Eine Langzeitstudie dieser so profanen Art scheint wenig wissenschaftliches Interesse zu erregen, könnte aber dennoch nützlich sein, um sich besser gegen die Gefahr zu wappnen, die die regelmäßigen Einfälle der Grünlinge auf meinen Landsitz bedeuten. Außerdem brauche ich ein Hobby.

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Marco Michelangelo di Miragliano... es hatte ihn... als Traum herausstellen sollte. Sein ganzes Hab und Gut hatte er verkauft, seinen Haushalt aufgelöst, nur um eine Expeditionsflotte zu gründen, die ihn in die Länder im fernen Westen bringen sollte. Gerüchte hatten die Kunde von einer neuen Welt verkündet, mit einzigartiger Flora und Fauna, ohne Grünhäute und den Makel des Chaos. Fuggit hatte sich vor den grünen Horden gefürchtet wie sein Herr, denn ein erfolgreicher Überfall hätte sofort das Ende seines bequemen Lebens oder seines Lebens überhaupt bedeuten können. Der Goblin war kurzerhand ausgesetzt wurden, da kein Kapitän ihn mit auf sein Schiff genommen hätte. Es war ein Risiko, aber das Land im Westen könnte für seinen Herrn Reichtum und Ruhm bedeuten, wenn nicht gar ein neues Leben in einer sicheren Welt. Und so saß Fuggit auf einem großen Stein im Wald nahe des Anwesens der Di Miraglianos, das jetzt weder sein Zuhause war, noch das irgendeines wohlwollenden Geistes und überlegte, wie er dieses gelobte Land erreichen konnte...

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Bilder meiner Orks
Aktuelles Nebenprojekt: Blog über Orks und Goblins

14 Feb, 2020 09:59 57 Fuxxx ist offline Email an Fuxxx senden Beiträge von Fuxxx suchen Nehmen Sie Fuxxx in Ihre Freundesliste auf
stormvermin
Boss-Topper




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Irgendwo im Under Empire / Tag unbekannt

Skretch eilte aufgeregt zurück in seinen Bau. er schloss die Tür eilig hinter sich u. ließ gleich zwei Blicke hinter sich schweifen, um sicherzustellen, dass ihm niemand folgte. Er hätte schwören können, dass er an der letzten Tunnelbiegung zwei schwach glühende, böswillig aufblitzende Augen im Schatten einiger Kisten gesehen hatte. Vielleicht war es aber auch nur die Müdigkeit, die ihn merkwürdige Dinge sehen ließ. Die Unterredung bei Meister Kritslik hatte sich unendlich gezogen u. war an Dummheiten nicht zu überbieten.

Beim Eintreten versetzte er seinem menschlichen Sklaven in gewohnter Wiese einen beherzten Tritt in die Magengrube, welcher diesen in der völligen Dunkelheit des Baus mit einem lauten Schmerzenschrei gegen ein Regal donnern ließ. Mehrere Bücher fielen herab u. trafen den Sklaven, was nur noch ein leises u. gequältes Jaulen hervorbrachte. "Nutzlose u. blinde Kreatur", dachte Skretch. Er wunderte sich erneut, wie diese wertlose Menschenzivilisation nicht längst völlig vernichtet oder versklavt am Boden lag.

Er nahm zunächst eine Nase von seinem besten Brutmutterduft u. strich sich den Geruch der Angst aus dem Fell. Meister Kritslik hatte ihm also befohlen, in die fernen Landen der Elfendinge zu reisen, um ihm ein Artefakt von außerordentlicher Macht zu bringen. Pah, Skretch selbst war aber absolut klar, dass diese Expedition zum Scheitern verurteilt war u. nur dazu dienen sollte, von Kritsliks letztem peinlichen Scheitern gegen die Zwergendinge abzulenken u. ihn als Konkurrenten des Meisters auszuschalten. Pah, Skretch war aber viel zu schlau, um auf diese narrenhafte Tölpelei hereinzufallen. Allein, dass der Meister nur in Betracht ziehen konnte, er würde seinen Köder schucken, beleidigte seine Intelligenz u. machte ihn rasend vor wut

Er setzte sich nieder, nahm nochmals einen ausgiebigen Zug des Brutmutterduftes. Nun war er völlig beruhigt u. es war an der Zeit einen Plan zu schmieden. Während er ein Warpsteinhappen mit seinen Klauen hektisch hin u. her drehte, dachte er scharf nach. Nicht nur, würde er diese "Expedition" für seine eigenen Ziele nutzen, darüber hinaus würde er dafür sorgen, dass sein Meister endlich das Zeitige segnen würde u. er, der viel FÄHIGERE Graue Prophet, endlich dessen Platz einnehmen würde... er musste nur ein paar alte Kontakte spielen lassen...

Ein lautes Klopfen an der Tür seines Baus ließ ihn jäh aus seinen gerissenen u. genüsslichen strategischen Überlegungen aufschrecken.

Hektisch griffen seine Pfoten nach seinem Stab u. sein graues Fell sträubte sich vor gelandener Warpenergie. Der ungebetene Störenfried würde seinen Fehler rasch bereuen...

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[WHFB 8th Ed.] - [Bushido] - [Necromunda] - [Mortheim] - [Infinity] - [Bolt Action]-[Wild West Exodus] -[Kill Team]- [Battlefleet Gothic]

17 Feb, 2020 09:59 53 stormvermin ist offline Email an stormvermin senden Beiträge von stormvermin suchen Nehmen Sie stormvermin in Ihre Freundesliste auf
Ezze
Halbgott mit Bolter




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Ishan stieg auf den Exerzierplatz und blickte in die Weite. Von den Kiefern, welche die schneebedeckten Gipfel des Gebirges hinter ihm verdeckten, bis zum Rande der Hafenstadt Lothern sah er sein Heer in Übungen vertieft. Träume und Omen der Götter, hatten ihm eine ereignisreiche Zeit vorhergesagt. Von den Winden der Magie berührt, sah er ein grünes, wildes Land mit schrecklichen Kreaturen und einer Boshaftigkeit, die er noch nie verspürte. Ihm wurde von einer Stimme versprochen, in diesem Land, seine Bestimmung zu finden.
Auf sein eiliges drängen wurden Boten in alle Himmelsrichtungen Ulthuans entsandt, um verschiedene Eide und Versprechen einzufordern, die vor Äonen seinem Hause gegeben wurden.
So versammelten sich nach einigen Wochen, Streiter aus allen Winkeln Ulthuans.
Als erstes traf ein Regiment der berühmten Ellyrianischen Grenzreiter ein. Auf braunen und schwarzen Pferden leuchteten ihre silbernen Rüstungen verheißungsvoll und ihre Speere und Bögen trachteten nach Zielen. Darauf folgten diverse Regimenter an Silberhelmen, Schwertmeister, Bogenschützen und Seegardisten. Auch wurden mächtige Repetierschleudern in sein Lager gebracht. Am fünften Tage der Heerschau machte sich lauter Jubel breit, als das Lager durch die Schritte der weißen Löwen von Chrace und das Gebrüll eines Löwenstreitwagens durchdrungen wurde. Selten hat man solch einen prächtigen Anblick gesehen. Auch wenn ihre Zahl gering war, sind diese Krieger jedoch nicht zu unterschätzen. Am siebten Tage hallten Hörner aus dem Kiefernwald. Als Ishan sich mit seinen anderen Beratern vor dem Lager versammelte, tauchten aus dem Wald gepanzerte Gestalten wieder. An ihrer Spitze ritt ein Magier, der so weiß in der Sonne strahlte, das die Anwesenden kurz geblendet waren. Hinter ihm ritten die Drachenprinzen von Caledor. Die größten Krieger Ulthuans gaben sich die Ehre und alle, außer die weißen Löwen, verstummten aus tiefem Respekt, als die Ritter das Lager durchquerten um in Lothern ihre Zelte aufzuschlagen.

Nun waren alle Versammelt. Eine beträchtliche Streitmacht war versammelt, obwohl sich Eshan noch mehr Unterstützung der Phönixgarde erhoffte. Aber die Zeit wurde knapp. Nachdem sie Vorräte auf ihre Schiffe gebracht haben, lichtete Admiral Aislinn die Segel und 3 große Schiffe brachen auf in die neue Welt.
Das Meer war ruhig und nach einigen Tagen war Land in Sicht. Die Küste war von hohen Pflanzen bewachsen und Bäume, die höher waren als die auf Ulthuan. Seltsame Insekten und Geräusche durchdrungen den Dschungel. Die Erste Amtshandlung bestand darin, die Vorräte zu löschen und einen Brückenkopf zu errichten. Doch sie wurden schon längst beobachtet…

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Dead Man’s Hand - Warhammer 40K - Bushido - Kill Team - Kings of War Vanguard

17 Feb, 2020 19:05 20 Ezze ist offline Email an Ezze senden Beiträge von Ezze suchen Nehmen Sie Ezze in Ihre Freundesliste auf
Fuxxx
König-Topper




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Als er schmollend am Waldrand saß, hörte Fuggit nicht allzu weit entfernt ein genüssliches Schmatzen. Seine Überlebensinstinkte schalteten sich augenblicklich ein und er versteckte sich sofort hinter dem Stein, auf dem er gesessen hatte - der aber sicherlich nicht reichte, seine durch Jahre des Wohlstands üppig gewordene Leibesfülle zu bedecken. Als er bemerkte, dass er offenbar nicht das Ziel der sicherlich furchterregenden Kreatur war, wurde er neugierig und schlich sich so gut er konnte dem Geräusch entgegen und fand... einen Goblin!

Dieser sah alt und gebrechlich aus, blätterte in einem Buch und fraß ab und zu eine Seite. "In Lustria sind sowohl Kriegsmaschinen als auch große Invasive Spezies wie Drachen zunächst nicht erlaubt. Dies liegt am sensiblen Ökosystem und der reichhaltigen Kultur die zerstört werden..." "Wasn das fürn Mist?", fluchte der greise Goblin und steckte die Seite in seinen Mund. Fuggits Blick fiel auf den Einband des Büchleins - es stammte, er war sich sicher, aus der Hand seines Meisters! Ohne zu zögern sprang er dem Alten an die Kehle und würgte ihn fast bewusstlos. Von der dürren Grünhaut kam kaum ein Widerstand.


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Flammgit hatte eine Vision - nachdem er tagelang gewandert war und versuchte mit dem großen Grün zu kommunizieren, war sie endlich gekommen.

Sein Stamm hatte ihn rausgeworfen. Was wollte man mit einem alten Schamanen, der offenbar nicht einmal mehr die einfachsten Zaubertricks hervorbrachte. Am Ende war er nur noch zum Anzünden des Feuers gut gewesen und auch das hatte ihn Mühe gekostet. Doch ein einzelner Goblin in der Welt hatte es schwer und so hatte er versucht, seinen Platz in Morks Plan wieder zu finden. Kurz hatte er Hoffnung empfunden, als er einen Mob Goblins bei einem Überfall auf eine Tileanische Karawane beobachtet hatte. Doch deren Boss hatte ihn nur verhöhnt, er sei kein Schamane wenn er nicht einmal einen grünen Blitz zustande bekäme. Dann wurde er mit allem beworfen, was die Truppe von ihrem Überfall als nicht wertvoll einschätzte. Doch Flammgit war schlau und behielt das schmale Buch, das er auf seiner Flucht gerade so aufraffen konnte. Er wusste, dass Menschen Bücher mochten. Sie hatten Macht, auch wenn er sie nicht kannte.

So hatte er sich in einen Wald geflüchtet und die Seiten des Buches gegessen, um seinen Magen zu beruhigen und die Macht des Buches in sich aufzunehmen. Lesen bereitete ihm Mühe und warum sollte ein Buch nicht wie ein Pilz funktionieren und ihm durch dessen Einnahme Macht verleihen? Die Menschen taten es sicherlich genau so. Und dann kam die Vision - Ein gewaltiger Goblin war über ihm, schüttelte, brüllte ihn an. Diese Manifestation seiner Götter war nicht ganz so gewalttätig, wie sie das üblicherweise waren, aber vielleicht waren sie diesmal nicht wegen irgendetwas böse auf ihn. Er ließ es über sich ergehen - Visionen hatte er oft gehabt, als er jünger war und diese hier war keine der schlimmen. "GROM" hallte es in seinem kleinen Schädel und auf einmal kamen ihm die Geschichten wieder ins Gedächtnis, die sein Lehrer Oddgit ihn gelehrt hatten: Ein Goblin, groß wie ein Berg, der mit seinem Waaagh nach Westen segelt und dort bis in alle Ewigkeit Krieg führt und eines Tages zurückkehren wird, um eine Schar Auserwählter mit sich ins große grüne Land jenseits des Meeres zu holen.

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Als Fuggit von dem halbtoten Goblin abließ, stürzte er sich sofort auf das Buch. Er wusste grob was darin stand, aber er musste wissen, ob die wichtigste Seite noch da war - und da war sie - eine Karte der neuen Welt und eine Beschreibung der Wegweiser dorthin. "Schiffe" murmelte der betäubte Schamane.

Nach einigen Tagen stellte sich heraus, dass die zwei gut miteinander auskamen. Flammgit tat alles, um Fuggit zu gefallen und nach seiner Vision schien er verändert, in Fuggits Nähe erwachte seine Magie wieder zum Leben. Einige kleinere Goblinstämme (inklusive der Knochenhauer, deren Boss Flammgit mit einem grünen Blitz niederstreckte) schlossen sich nach der Erzählung von Groms Geschichte dessen Reinkarnation an und rasch wurde sich in einer schmalen, geschützten Bucht primitive Schiffe gezimmert. Dies ging nicht zuletzt daher gut von der Hand, dass Flammgit auf die Hilfe von möglichst vielen Trollen bestanden hatte. Denn er bestand darauf, dass bei Grom auch irgendwas mit Trollen war. Immerhin konnten sie schnell Baumstämme schleppen. Dem Gebot seines Meisters nach entschied sich Fuggit erst einmal auf Steinschleudern und Riesen zu verzichten. Aber er wäre kein Goblin, wenn er nicht die Konstruktion einiger Speerschleudern in Auftrag gegeben hätte - "Die zählen eh nicht richtig als Kriegsmaschinen und wenn doch, dann verstecken wir die schnell."

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Bilder meiner Orks
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18 Feb, 2020 10:30 03 Fuxxx ist offline Email an Fuxxx senden Beiträge von Fuxxx suchen Nehmen Sie Fuxxx in Ihre Freundesliste auf
ill murrey
Halbgott mit Bolter


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Nach dem Aufbruch hatte Tiq-Taq-Toe unterwegs einige Patrouillen seiner Terradonreiter-Einheiten angetroffen und 3 seiner besten Reiter als Verstärkung direkt angezogen und mitgenommen.
Sie waren im Eilflug über den Dschungel geflogen und waren so sehr schnell vorangekommen. Jetzt waren sie in unmittelbarer Nähe der Küste.
Nun hatten sie nach einem anstrengendem Gewalt-Flug ihr Zielgebiet erreicht.
Wie von Plaqi, dem obersten Skink-Diener seines Meisters Slann Uxmal, vorhergesehen war das Blätterdach hier scheinbar undurchdringlich.
Die Urwaldriesen waren hier so hoch und zahlreich, dass der Boden aus der Luft nicht zu sehen war. Sie hatten sich daher aufgeteilt und flugen langsame Schleifen und hielten nach allem Ausschau was kein Baum war.
Da sah er im Augenwinkel wie ihn einer seiner Gefolgsleute auf sich aufmerksam machte. Sein Terradon trug ihn in geschwind zu seinem Krieger. Jetzt konnte er auch etwas in der Richtung erkennen, auf die der Krieger wies. Gemeinsam flogen die auf die Stelle zu, in der das endlose satte Grün des Urwaldes durch einige kleine hellere Stellen durchbrochen wurde. Das musste es sein!
Er musste seine Augen sehr anstrengen, bis er eine Stelle ausmachen konnte, an der er mit seinem Flugsaurier durch die Baumkrone hindurch fliegen konnte. Als einer der geübtesten Reiter seines Volkes gelang es Ihm aber dennoch unbeschadet. Terradons waren nicht sonderlich gut dafür geeignet inmitten des Dschungels zu fliegen.
Der Flug unter die Baumkronen war nicht ohne Risiko. Überall war Astwerk oder hingen Lianen und kleiner Bäume versuchten sich Ihren Platz an der Sonne zu erstreiten.
Das Licht war hier sehr schummerig und man merkte, dass dieser Ort lange schon sich selbst überlassen war.
Da erblickte er vor sich das Ziel seiner Suche!
Im dichtesten Urwald verschwunden lag vor Ihm die große Pyramide der Stadt Itzcal! Die Tempelstadt war vor tausenden Jahren, zur Zeit der Dämoneninvasion aufgegeben worden. Seither hatte der Wald sich die Fläche komplett einverleibt und alles überwuchert.
Er landete auf einer der Terrassen der großen Pyramide. Das Bauwerk war beeindruckend hoch. Er konnte kaum glauben, dass eine Stadt dieses Ausmaßes in der Ewigkeit des Waldes verschwinden konnte. Er erkannte sofort, dass die Lianen und Ranken große Teile der Pyramide bedeckten die Erkennung aus der Luft so schwer gemacht hatten.
Mit einigen hieben mit seiner Obsidianklinge durchtrennte er ein paar davon, um den Platz aus der Luft besser einsehbar zu machen. Mit der polierten Seite eines seiner Medallions gab er so ein Lichtzeichen an die 3 Terradonreiter die über ihm in der Luft auf ihn warteten. Sie landeten so ebenfalls schnell auf der Pyramide.
Der erste Teil seiner Mission war erledigt. Jetzt galt es schnell den zweiten Teil zu erfüllen. Die Zeit drängte!

18 Feb, 2020 12:27 07 ill murrey ist offline Email an ill murrey senden Beiträge von ill murrey suchen Nehmen Sie ill murrey in Ihre Freundesliste auf
ill murrey
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Nach dem seine Krieger ebenfalls auf der Pyramide gelandet waren hatten sie sich zu Fuß auf gemacht.

Ihre erste Anlaufstelle war das große Tor der Hauptpyramide gewesen. Es schien unbeschädigt zu sein und alle Spiegel waren ungebrochen. Das war eine sehr gute Nachricht.

Direkt darauf machten Sie sich an den Abstieg von dem Imposanten Bauwerk. Die Schlingpflanzen und Lianen hatten, zusammen mit kleinem Buschwerk und auch dem einen oder anderen Baum, die Pyramide regelrecht zu einem grünen Hügel ja fast schon Berg gemacht.

Flink eilten sie herunter und erreichten den Boden des Waldes, unter dem sich der Hauptplatz dieser einst so strahlenden und imposanten Stadt befand. Durch die unzähligen kleinen, mittleren und riesigen Bäume mochte man kaum glauben, dass sie sich hier im Herzen einer ehemaligen Metropole der Zivilisation der Echsenmenschen befanden. Mehrere Jahrtausende war diese Stadt sich selbst und dem Dschungel überlassen worden.

Tic fiel die Orientierung trotz seiner geschärften Sinne und der Tatsache, dass alle Tempelstädte fast nach einem gleichen Bauplan erbaut wurden, sehr schwer.

Nach einigem Suchen fanden er und sein 2 Skinkkrieger, einer war zur Versorgung der Terradons zurückgeblieben, jedoch den weg. Die Jahrtausende der Verwahrlosung waren nicht spurlos an Itzcal vorbei gegangen. Viele der Gebäude waren trotz ihrer sehr robusten und massiven Bauweise sehr schwer beschädigt. Einige waren auch eingestürzt.

Plötzlich waren laute Geräusche aus der Richtung in die sich unterwegs waren zu vernehmen. Die geschickten Krieger und Jäger verteilten sich und rückten, die Deckung der Umgebung perfekt nutzend, lautlos vor. Ihre Blasrohre und Handwaffen hatten sie gezückt.
Sie entdeckten die Quelle des Lärms. Ein Bastiladon querte vor ihnen eine kleine Lichtung und hatte dabei einen umgestürzten Baum zertrampelt. Diese Geschöpfe des Dschungels waren furchteinflößende Gegner, deshalb wurden sie in den Armeen der Echsenmenschen auch gerne mit in die Schlacht genommen. Dieses Exemplar hier war allerdings noch nicht abgerichtet und daher würden die Krieger erst einmal einen großen Bogen um das Monster machen.

Nach ein paar Minuten war es friedlich weitergezogen und die Skinks konnten ihre Suche fortsetzen.
Und dann fanden Sie auch endlich wonach sie gesucht hatten.

Die Brutteiche!
Dieser Teil der Stadt war auch in der Hand des Waldes, einige der Teiche waren durch die Vegetation zerstört worden. Aber einige waren unberührt. Moss, Farne und anders kleines Blattwerk hatte sich zwar an und um die Teiche breit gemacht, aber sonst wirkten Sie so wie die Brutteiche wie die, die Tic aus seiner Heimatstadt kannte.

Er überprüfte die Ränder der Teiche. Die Glyphen waren unbeschädigt. Er nahm den Beutel ab den Plaqui ihm vor seinem Aufbruch zugesteckt hatte und entnahm einen der Edelsteine die sich darin befanden. Er musste einen Augenblick suchen, aber dann fand er genau dort wo der alte Skin es beschrieben hatte eine kleine Öffnung. Er führte den länglichen Edelstein vorsichtig in die Öffnung. Das Juwel passte perfekt hinein.

Seinem Befehl folgende wiederholte der den Vorgang bei allen Teichen die unbeschädigt ausschauten. Als er damit fertig war wartete einen Augenblick, aber nicht passierte. Er wusste allerdings auch nicht was passieren sollte.

Er hatte nun nur noch eine Sache zu tun. Er schickte einen seiner Krieger zurück zur Pyramide um sich sodann auf den Weg zurück zu machen. Er sollte bei Plaqui und damit auch bei Lord Uxmal Meldung über den verlauf und Abschluss der Mission machen.

Er und der verbliebene Krieger würden derweilen hier Wache halten.

19 Feb, 2020 12:19 07 ill murrey ist offline Email an ill murrey senden Beiträge von ill murrey suchen Nehmen Sie ill murrey in Ihre Freundesliste auf
ill murrey
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Sie waren jetzt schon mehrere Tage auf der Reise.

Die ersten Tage waren Sie auf den ausgebauten und gepflegten Straßen des Wegenetzes zwischen den Städten der Slann schnell vorangekommen.

Seit einigen Tagen waren Sie aber nun schon auf einem verlassenen Teil dieses Straßennetzes unterwegs.
Die Straße hier führte direkt nach Itzcal. Da diese Stadt schon vor Urzeiten aufgegeben worden war, wurde auch die Straße die dorthin führte schon seit Aonen nicht mehr instandgesetzt.

Plaqui in seiner vorausschauenden Weisheit, unmittelbar nach dem sein Meister ihm eröffnet hatte, dass der Plan der Alten ihre Anwesenheit in der verlorenen und verschollenen Stadt erfordern würde, auch ein Vorauskommando aus Skins und Echsenmenschen auf den Weg geschickt. Diese hatten schon einen Teil des Weges wieder notdürftig nutzbar gemacht, aber inzwischen war der Weg immer unzugänglicher und unterschied sich immer weniger von dem dichten Wald der sie umgab.

Legion von Handwerkern war inzwischen auch schon aus verschiedenen Siedlungen auf den Weg gebracht worden um die Verbindung der Stadt mit den anderen Tempelstädten wieder dauerhaft zu erneuern. Ebenso sollten diese beim umfangreichen Wiederaufbau der Stadt eingesetzt werden.

Der Weg würde aber vorerst sehr beschwerlich bleiben und Plaqui wusste nicht, wann Sie endlich die Stadt erreichen würden.

Er führte einen großen Trek an Kriegern und Dienern der verschiedenen Einheiten Arten an. Auch eine sehr große Anzahl der Handwerker und Arbeiter die zum Lord Uxmals Hausstand gehörten waren mit ihm unterwegs.
Seine Lordschaft würde in absehbarer Zeit mit dem großen Rest der Truppen und der Dienerschaft nachkommen.

Plaqui wollte versuchen die Stadt so gut es möglich war für die Ankunft seines geliebten und verehrten Meisters vorzubereiten.

Vor einigen Tagen hatte ihn schon ein von Tic-Tac-Toe gesandter Terradonreiter erreicht. Dieser hatte von von der erfolgreichen Erfüllung des ersten Teils des Planes seines Meisters berichtet. Der Skin Älteste hatte ihn direkt mit weiteren Instruktionen zurück zu Tic-Tac-Toe geschickt.

Plaqui hoffte die Stadt in einigen Wochen zu erreichen um dann zügig die nächsten Teilaufgaben angehen zu können.
Wenn Sie aber weiter so vorankommen würden wie im Augenblick, dann könnte die Reise genau so gut auch noch Monate dauern.

20 Feb, 2020 14:29 35 ill murrey ist offline Email an ill murrey senden Beiträge von ill murrey suchen Nehmen Sie ill murrey in Ihre Freundesliste auf
stormvermin
Boss-Topper




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Skretch öffnete die Tür u. sein Blick traf ins leere. Erst als er die Tür wieder schließen wollte, fiel ihm auf, dass eine schmutzige Schriftrolle auf dem Boden platziert war. Skretch nahm das Papier schnell an sich u. verzog sich in seinen Bau. Dort öffnete er die Schriftrolle u. las die Zeilen gedankenverloren laut vor.

"Mächtiger u. großer Prophet Skretch! Uns ist nicht entgangen, dass ihr bald aufbrechen werdet um dem verachtenswerten Kritslik ein mächtiges Artefakt zu bringen holen... uns gefällt dies gar nicht und Skretchs Zeit ist sicher ebenfalls zu kostbar dafür. Es würde unserem Meister viel besser gefallen, wenn großer u. mächtiger Skretch stattdessen in die Lande des Südens fahren reisen würde um dort ein wahrhaftig mächtiges Artefakte zu finden. Skretch soll dort das Auge des K'uychi suchen. Ein mächtiges u. einzigartiges Artefakt. Eigentlich ist es gar nicht so mächtig u. wir benötigen es lediglich, um unsere Sammlung zu vervollständigen. Skretch soll dafür reich belohnt werden u. man werde sich bei der Lösung seiner Probleme behilflich erweisen. Gezeichnet: Seuchenherrscher Ikrotz“

„schau an.. schau an“, dachte sich Skretch… so ließen sich doch gleich eine ganze Reihe von Problemen mit einer einzigen Klaue packen.

Voll freudiger Erregung begann er seinen Beutel zu packen u. versetzte seinem menschlichen Sklaven einen weiteren äußerst beherzten Tritt in die Magengrube....

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20 Feb, 2020 18:19 04 stormvermin ist offline Email an stormvermin senden Beiträge von stormvermin suchen Nehmen Sie stormvermin in Ihre Freundesliste auf
ill murrey
Halbgott mit Bolter


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Tic hatte inzwischen auf dem Dach eines nahen Gebäudes, dass der Wald nicht so stark in Mitleidenschaft gezogen hatte, ein provisorisches Nest für die Terradons errichten lassen. Dort hatten Sie seither Quartier bezogen.

Seine beiden Krieger und er hatten Wachpositionen bei den Brutteichen eingenommen und seither bei den Brutteichen ausgeharrt. Es war Langezeit nicht viel geschehen.

Der Dschungel, der die Stadt bedeckt, steckte voller Leben. Verschiedene kleiner und größere Bestien und Monster trieben sich hier rum. Aber diese schenkten weder den neuen Besuchern noch den Brutteichen irgendeine besondere Beachtung.

Doch vor 2 Nächten, als der Vollmond am höchsten stand und sein fahles Licht durch das unendliche Blätterdach fiel, da war etwas passiert!

Die Teiche hatten von einen auf den anderen Augenblick begonnen in einem leichten silbernen Licht zu glänzen.

Es war als würden auf einmal auch warme Wellen einer besondere geheimnisvollen Energie von den Teichen ausgehen.

Tic begab sich von seiner Position auf dem Dach herunter und ging vorsichtig auf den ihm an nächsten liegenden Teich zu.

Eine Art magische Wärme war plötzlich dort zugegen. Und je näher Tic dem Teich kam, desto wärmer wurde es.
Und mit einem Mal kräuselte sich das Wasser des ersten Teiches. Ehe Tic begreifen konnte, was da passierte, teilte sich das Wasser und ein Skink entstieg dem Brutpool.

Es war ein Skink der dieselbe Besonderheit aufwies die alle Diener Lord Uxmals kennzeichnete. Der Skink hatte wie auch Tic blutrote Schuppen auf dem Rücken.

Ehrfürchtig betrachten die 3 Wächter die ersten Schritte des neuen Skins. Weitere Skins folgten Ihm auf dem Fuße.

Und mit einem Mal war auch in den anderen Brutteichen Aktivitäten zu sehen. Überall entstiegen weitere unzählige Skins, Sauruskrieger, Tempelwächter und sogar ein paar Chamäleonskins und Kroxigore den Becken.

Der Anblick war atemberaubend! Tics Blick fiel auf eines der Brutbecken aus dem ein besonders großer Sauruskrieger entstiegt.
Der Begriff groß wurde diesem Krieger nicht annähernd gerecht. Gewaltig war der Umfang seiner Schädelplatten. Sein Rückenpanzer war von besonders dicken Platten bedeckt und seine Schuppenhaut war nicht von dem dunklen Blau, dass die anderen Sauruskrieger trugen. Seine Haut war von einem nur sehr hellen blauen, fast ins Weiße gehende Ton, wie es Tic bisher nur bei sehr wenigen Exemplaren der Sauruskrieger gesehen hatte.
Dort entstieg nicht ein normaler Krieger dem Urteich, nein dort stand eines der beeindruckendsten Exemplare eines Hornnacken, dass man sich nur vorstellen konnte.

21 Feb, 2020 11:09 59 ill murrey ist offline Email an ill murrey senden Beiträge von ill murrey suchen Nehmen Sie ill murrey in Ihre Freundesliste auf
 
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