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Gygas
Hauptober-Topper




Dabei seit: 24 Sep, 2018
Beiträge: 107

Pen & Paper: Der Fluch des Strahd Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Unter wütenden Sturmwolken steht Baron Strahd von Zarovich wie eine Silhuette auf den Mauern von Schloss Ravenloft. Ein Blitz schlägt in die Spitze eines Turms ein. Das Heulen des Windes nimmt zu, als sein Blick Richtung Barovia schweift.

Weit unten, aber trotzdem in seiner Sicht, betritt eine Gruppe von Abenteurern sein Reich. Sein Gesicht formt den Ansatz eines Lächelns, als er seinen Dunklen Plan realisiert. Er wusste, dass sie kommen. Und nur er wusste, warum sie hier sind.

Ein weiter Blitz erhellt die Nacht, und Strahd verschwindet. Nurnoch das heulen des Windes füllt die Nacht. Der Meister von Schloss Ravenloft läd zum Fest ein - und ihr seid Eingeladen!

In einer hellen Lichtung, in einem Großen Zelt in mitten eines Zigeunerlagers, sitzt eine alte Dame, gekleidet in langen Roben, geziert von Sternenbildern und Goldenen Bestickungen. Vor ihr ein großer, Runder Tisch, eine Kerze, eine Kugel als Glas, und ein Deck Karten.

Sie spricht mit einer kratzenden Stimme:


Zitat:
"Seid herzlich willkommen, Wanderer. Ich sehe, dass ihr interessiert am Schicksal seit. Und ich bin durchaus in der Lage, das kommende zu sehen, doch sollte man das Vergangene und das Momentane nicht außer acht lassen. So lasst mich euch eine Geschichte erzählen, von Tapferen Seelen, die vor nicht allzu langer Zeit dieses Land betreten haben..."


Das Kerzenlicht flackert, die Kugel leuchtet. Sie zeigt ein Bild von vier Personen, die durch die kalten und nassen Wälder Barovias streifen. Ihre Geschichte wird erzählt... .

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In diesem Thread werden wir den Progress unserer LAUFENDEN Rollenspiel-Truppe aufschreiben. Die Kapitel werden von den Spielern selbst verfasst. Dies dient zum einen für eine Zusammenfassung, und um die anderen Topper die Geschichte zumindest in geschriebener Form zu verfolgen.

Game Master: Gygas/Tim
Die Spieler: Kajell/Kai; Lucutos/Thomas, Tharon/Niklas, Wildschwein/Nina.

Die erste Session fand heute mittag statt, und der erste Bericht sollte die Tage folgen (der von Nina/ Wildschwein verfasst wird)

Kapitelübersicht:

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"Ich würde ja gerne malen, aber die Katze liegt auf dem Schreibtischsessel. Ich bin ja kein Unmensch!"

19 Jan, 2020 19:48 07 Gygas ist offline Email an Gygas senden Beiträge von Gygas suchen Nehmen Sie Gygas in Ihre Freundesliste auf
Wildschwein
Boss-Topper




Dabei seit: 23 Jul, 2017
Beiträge: 320

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1.Kapitel Ankunft in Barovia

Es regnete auf der schlammigen Straße in Barovia. Es war kein leichter Landregen oder gar ein Niesel. Nein! Es war auch kein schottischer Landregen der, fast lotrecht, leicht zur Seite geneigt fiel. Es war war ein schwerer Regen, dessen Tropfen aus schwarzen Wolken jeden fröhlichen Gedanken hartnäckig niederknüppelte. Ein Regen der die Straße in ein schlammiges etwas verwandelte. Kalt, braun und brackig. Mehrere Gestalten schälten sich aus ihm. Beim näherkommenden entpuppten sie sich als ein Zwerg, ein Halborc, ein Gestaltwandler, ein Drow und ein Esel. Der Zwerg und der Halborc waren in Kettenrüstungen gekleidet und dementsprechend trotzen sie dem Wetter besser als der Drow und der Gestaltwandler. Der eine in eine Leder gekleidet der Wandler in eine dichte Fellrüstung. Der beladene Esel, nur von seinem Fell geschützt, machte das Wetter wohl am wenigsten aus. Er trottete brav hinter seinem Herrn her. Der Zwerg brauchte keine Leine für den Esel. Er wußte er kann sich auf ihn verlassen. Was von seinen Mitstreitern nicht zu behaupten war. Erst vor kurzem hatte sich diese seltsame Truppe zusammgefunden und keiner wußte so recht wie er überhaupt in dieses nasse, kalte Land gekommen war. Die Truppe schwieg sich an, nur das brasseln des Regens war zu hören, welches, ohne Unterlass, aus dem Himmel fiel.
Donner grollte und ein Blitz erhellte diese graue Szene. Auf dem Weg voraus waren zwei kleine Gestalten zu erkennnen. Kinder. Ein Junge und ein Mädchen. Der Jungen versteckte sich hinter dem Rocksaum des Mädchen was nicht weiter schwer war, da er doch der kleinere und damit wohl auch der jüngere der beiden war. Sie waren in schwere Mäntel gehüllt und trugen festes Schuhwerk, der sie vor dem Regen schützte. Als die Gefährten näher kamen gingen die Kinder auf sie zu. Anscheinend glücklich jemanden zu sehen. „Hoooo“ rief, Balendelin der Zwerg, „ Aye, warrs machen zwei kleine Kinderrr so verrrlassen auf dieserrr Straße bei diesserm Wetterrr, Laddies?“. Die Antwort kam rasch. Das Mädchen ging zum Zwerg, der die Truppe anführte und sprach mit ihm. Es stellte sich heraus, das sie in einem nahegelegenen Haus wohnten und das sie Hilfe bräuchten da ihre Eltern im Keller, von einer seltsamen Gestalt, gefangengehalten würden und sie nur, mit knapper Not, diesem Schicksal entronnen wären. Der Junge schwieg und schaute die seltsame Truppe, mit großen Augen, an. „Nun gut Lads, ich meirrne das es eine gute Sache ist tae Lassie und dem kleinen Lad zu helfen, was meint ihr?“ Allgemeine Zustimmung machte sich breit. Alle waren wohl froh diesem Wetter entrinnen zu können.
Nach kurzem Fußmarsch wurde das Haus erreicht. Dunkel, groß und herrschaftlich stand es an der Straße. Bereit seine Besucher zu empfangen. Das Geschwisterpaar und der Esel blieben draußen, unter einem großen Vordach, sicher vor dem Wetter, während sich die Truppe, langsam, durch die große Holztür in das Innere des Gebäudes aufmachte.
Ein Flur führte von der Haustür des Gebäudes in das erste Zimmer. Schwere Eichenmöbel und dunkle Wände aus Stein bildeten das Innere. Alles sehr gepflegt und man sah das die Bewohner nicht gerade Arm gewesen waren. . An einer Ecke stand ein Kamin und ein Feuer erhellte diesen. Die Gefährten gingen wachsam in den Raum. Die Waffen gezückt und zu allem bereit. „ Well, schaurrt euch diesen tae schörrnnen Schild und das Schwerrt an“, gab der Zwerg zum Besten und zeigte auf das Gesagte über dem Kamin. Eine große Tafel und mehrere Stühle standen in dem Raum. Der Drow, der Halborc und der Gestaltwandler verteilten sich während der Zwerg Tische und Stühle zusammenschob um seine Beute vom Kamin zu holen.
Der Raum ging in zwei andere Räume auf der linken Seiten über und auf der rechten in einen. Am Kopfende mündete er in eine schwere Wendeltreppe die den Weg nach oben wies. Alles wirkte gepflegt und aufgeräumt. Die Räume wurden durch Kerzen und Kronleuchter erhellt und eine schwere Standuhr tickte ihr Lied der ablaufenden Zeit in einer Ecke. Auf der linken Seite schlossen sich eine Küche und ein Eßzimmer an, auf der rechten ein Wohnzimmer. In der Küche brannte ein Feuer und ein großer Topf mit frischem Fleisch war bereit aufgesetzt zu werden. Das Wohnzimmer wies eine große Tafel auf. Besteck und Teller waren angerichtet. Im Wohnzimmer stand ein schwerer Sessel und eine große Vitrine beherbergte mehrere Armbrüste in unterschiedlichen Größen. Alles wurde von der Gruppe unter Augenschein genommen.
„Haa, ein wunderbarrres Schwerrrt und ein guterrr Schild. Schaut euch nurr das komische Rrrabenmotiv auf dem Schild an, Lads“, der Zwerg schulterte seine Waffen und nahm Schwert und Schild in die Hand bereit prüfte ihr Gewicht und Balance und nahm seine zwei Hämmer wieder in die Hand. Schwert und Schild verstaute er auf dem Rücken.
Im ersten Stock endete die Treppe in einen großen Raum. Eine Tür links und eine rechts bewacht von jeweils zwei Steinstauen. Die Statuen waren in Rüstungen gewandete Krieger mit großen Waffen bestückt. Auch diese Etage wies keinerlei Leben auf, aber alles war sauber und ordentlich. Der Zwerg, ausgerüstet mit seinen Hämmern und der Gestaltwandler, bewaffnet mit einem Kampfstab, kamen die Treppe zuerst hoch gefolgt vom Alb der einen Dolch in der Hand hielt. Der Halborc blieb unten. Ein Aufschrei der Überraschung hallte aus dem Erdgeschoß hoch. „ Was ist los Korogai? rief Kajell, der Gestaltwandler, die Treppe hinab. Eine tiefe Bassstimme antwortete „ Die verdammte Tür ist verschwunden. Ich schwöre es, vor einer Sekunde war sie noch da. Wir sind hier eingeschlossen!“ „ Ich hab da ein ganz mieses Gefühl“ zischte der Alb. Die Waffen wurden fester gepackt, die Anspannung wuchs spürbar. Die Standuhr tickte.
Nach links gewand gingen Balendelin der Zwerg und der, inzwischen eingetroffene Halborc Korogai, während der Alb und Kajell sich nach rechts wanden. Links offenbarte sich ein Musikzimmer ein Flügel stand drin. Auf der rechten Seite war eine Bibliothek untergebracht. Beide Räume wurden intensiv untersucht. Balendelin wühlte und suchte und fand einige Schätze. Auch eine Geheimtür, in der Bibliothek, blieb im nicht verborgen. Eine große Truhe, ein Skelett, welches von Pfeilen gespickt war, dominierten diesen Raum. Hier wurde, unter anderem, ein Brief mit beunruhigendem Inhalt gefunden. Die Standuhr tickte.
Im zweiter Stock begrüßte eine Steinstatue, ohne Waffen die Gruppe. Der Zwerg ging, voller Tatendrang vor.Als er links an der Statue vorbei war drehte sich diese plötzlich. „ Pass auf!!“ brüllte Kajell, als sich schon beide Fäuste, auf den Rücken, des Zwergs senkten und dieser mit einem lauten „Uff!“ in die Knie ging. Nachdem der erste Schreck überwunden war, stürmte die Truppe auf die Statue ein. „ Dreckiger mistiger Sassenach!!!“ brüllte der Zwerg und mehrere Hammerhiebe senkten sich in die Statue. Der Ork, welcher mit Schwert und Schild bewaffnet war, holte aus und landete einen zweiten Treffer. Plötzlich flog, unter einem lauten Knall, ein Blaugrüner Blitz über den Ork weg und verfehlte die Statue um Haaresbreite. Unter einem, noch lauterem Knall, sprengte der Blitz einen Teil der Wand weg und brachte einen Klo, hinter der Wand dahinter, zum Vorschein. „Verdammt, daneben!“ hörte man eine Stimme fluchen, während die rechte Hand des Albs unter grünen und blauen Blitzen nachglühte. Auf Magie verzichtend, wurde die Statue unter Einsatz von schnöder kinetischer Energie schließlich zur Strecke gebracht.
„Dreckiger Sassenach!!“ brüllte der Zwerg während er seine Hämmer aus den Trümmern der Statue zog. Das aktuelle Stockwerk war spürbar verwahrloster und machte einen langen verlassenen und verwahrlosten Eindruck. Hinter der linken Tür fanden der Alb und der Gestaltwandler ein Schlafzimmer vor. Eine geisterhafte Gestalt hielt sich, in der gegenüberliegende Ecke, des Raumes auf. Gebeugt über ein Bett. „Das wird ja immer besser und besser“raunte Kajell, während sich die zwei langsam in den Raum bewegten. „ Irgendwie habe ich das Gefühl die Kinder haben uns verarscht“ gab der Alb von sich. „Naja, wenigstens ist es trocken“ Der Geist drehte sich langsam zu ihnen um. Man konnte erkennen das es eine Frau in einer Diensmädchenuniform war. Rotglühende Augen folgte ihnen unentwegt. Ein Flüstern war zu hören „Stört nicht Walther“, war zu vernehmen. Eine kleine Tür zu ihrer rechten schloss sich dem Raum an. Die zwei gingen langsam zu der Tür, öffneten diese und schauten rein. Zu sehen war eine Wiege mit einem kleinen Bündel drin. Wohl ein Kind. Der Geist bewegte sich langsam auf die sie zu. Das Gesicht zu einer häßlichen verzerrt. In diesem Moment stürmten Korogai und Balendelin in den Raum. „Wow, ach du Scheiße!“, entfuhr es Korogai „ Wasn das? Ein Geist?“. Offenbar unbeeindruckt von den Neuankömmlingen schwebte die Gestalt weiter auf die Gruppe zu. Diese setzte zum Rückzug an und zog sich zur Treppe zurück. Der Zwerg und der Orc erzählten das zur rechten Seite sich ein Schlafzimmer befinde und sie unter investigativer Suche ( andere würden sagen plündern ) einen Schalter gefunden hatten, welcher eine geheime Treppe in das nächste Stockwerk offenbarte. Nach kurzer Beratung waren sich alle einig das nächste Stockwerk aufzusuchen und endlich den verdammten Keller zu finden!!
Und die Standuhr tickte.

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Nichts ist so beständig wie der Wandel.

25 Jan, 2020 13:11 17 Wildschwein ist offline Email an Wildschwein senden Beiträge von Wildschwein suchen Nehmen Sie Wildschwein in Ihre Freundesliste auf
Wildschwein
Boss-Topper




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Dritter Stock! Auch dieser war sehr verwahrlost und schon lange verlassen. Schwerer Staub lag überall herum während sich die Gruppe am umsehen war. Zwei Türen direkt vor ihnen eine dritte hinter ihnen. Balendelin und Korogai bewegten sich nach links. Der Alb und der Gestaltwandler auf die erste Tür zu ihrer rechten. Dahinter war ein Kinderschlafzimmer mit zwei Betten mehreren Spielzeugen und zwei Kindern im Raum! Langsam gingen die zwei in den Raum, sich umsehend und leise, um ja kein Geräusch zu machen. Dennoch bemerkten die Kindergeister sieh und drehten sich um. Bei näherer Betrachtung fiel ihnen auf das die Kinder dieselben waren die sie ins Haus gelockt hatten und doch waren sie es nicht. Während Kajell langsam auf sie zuging und auf sie einredete betrachtete der Alb ein Spielzeughaus das auf einem Tisch in einer Ecke stand. Es war das Haus in dem sie sich gerade aufhielten. Mit allen Details. Er wollte gerade seine Entdeckung dem Gestaltwandler mitteilen, als er hörte wie das Mädchen fragte“ Ihr könnt uns hier raushelfen, wirklich!?“ und mit einem Sprung in Kajell verschwand. Bevor der Alb reagieren konnte stürmte der Junge auf ihn zu und Sprang ebenfalls in ihn.
Er fühlte sich nicht gut, die Schatten um ihn herum wurden dunkler und größer und das Haus nahm einen noch bösartigeren Ausdruck an. Der Zwerg und der Ork kamen ins Zimmer während der Alb und Kajell sich verwundert umschauten. Der Zwerg hielt eine seltsame Puppe in der Hand. Eine Spielzeugpuppe, recht niedlich anzuschauen. Die Gestalt und Gewandung eines kleinen Mädchens und Augen die unentwegt den Zwerg anblickten. Mal abgesehen von der unheimlichen Puppe berichtet die Beiden das sie eine Truhe mit einem Skelett einen Raum weiter gefunden hätten. Als sie das Skelett bewegen wollten kam der Dienstmädchengeist durch den Boden durch das Skelett auf sie zu. Anstatt die Gelegenheit zu nutzen und dem Geist den gar auszumachen hatte es der dämliche Ork verkackt ( O-Ton Zwerg ). Also sind sie ein Stockwerk runtergegangen versuchten den Geist mit der Puppe abzulenken, was nicht funktioniert hatte, und haben sich dann einen erbitterten Kampf mit diesem geliefert. Nach einer kurzen Ohnmacht des Zwerges, in diesem Augenblick schaute dieser verschmäht zu Boden, hätten sie den Geist besiegt und sich das Bündel, in der Wiege genauer angeschaut. Leider zerfiel, was auch immer der Inhalt gewesen war, zu Staub. Nachdem die beiden, in glühender Aufregung, ihren Bericht zu Ende gebracht hatten fragten Sie was dem Alb und Kajell widerfahren wäre. Seltsamerweise konnten sich diese nicht erinnern, aber ein zielsicherer Griff in das Spielzeughaus von Kajell und eine geheime Tür öffnete sich im Flur.
Die Gruppe ging hinaus und sah eine Treppe die in die Tiefe führte. „ Tae hätte das Gedacht, man murrss in den tae orrberssten Stock laufen um in den Kellerrrr zu kommen.“ raunte der Zwerg. „ Dieses Haus ist verflucht“ raunte der Alb und schaute sich ängstlich zu den Schatten um, die überall lauerten.“ Es hilft nichts, wir müssen wohl die Treppe nehmen, wenn diese in den Keller führt, war es wenigstens für etwas gut“ bemerkte der Gestaltwandler. „ Es kommt ganz drauf an, was da unten lauert“ sagte der Ork und ließ die Schultern kreisen. Eine magische Flamme entstand in Kajells Hand und vorsichtig begab sich die Truppe in das Dunkel, die geheime Treppe hinab um in den Keller zu gelangen.
Und die Standuhr tickte!
Unten angelangt entdeckten sie ein gut eingerichtetes Zimmer mit fünf Betten und alles wohlgerichtet. Obwohl es der Alb für eine sehr dämliche Idee hielt ( welche er auch lautstark kundtat ) entschied sie sich in diesem Raum zu rasten. Die schwere Eichentür wurde von innen verriegelt und alle begaben sich zu einer ungewissen Nachtruhe.

Und die Standuhr tickte!!!

Anmerkung: Ich hab dem Zwerg absichtlich einen schottischen Akzent verpasst, denke das passt zu ihm hoffe der Spieler sieht das auch so. Hab die Story aus dem Gedächtnis geschrieben. Kann also sein das es nicht ganz so gelaufen ist wie dargestellt. Ich Bitte das zu verzeihen.

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25 Jan, 2020 13:12 17 Wildschwein ist offline Email an Wildschwein senden Beiträge von Wildschwein suchen Nehmen Sie Wildschwein in Ihre Freundesliste auf
Kajell
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Man muss ja dazu sagen, dass der Alb durch Gruppenzwang doch jetzt eine Albin ist, richtig! ^^

Sehr cool geschrieben Nina! Aber nicht, dass wir das jetzt alle so machen müssen.

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25 Jan, 2020 15:05 25 Kajell ist offline Email an Kajell senden Beiträge von Kajell suchen Nehmen Sie Kajell in Ihre Freundesliste auf
Wildschwein
Boss-Topper




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Ach ja stimmt da war ja was.
Erstell noch eine Zwergin damit ich euch mit diesem ekelhaften schottischen Akzent volllabern kann großes Grinsen

Na, ich erwarte das ihr euch auch soviel Mühe macht.

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25 Jan, 2020 18:47 40 Wildschwein ist offline Email an Wildschwein senden Beiträge von Wildschwein suchen Nehmen Sie Wildschwein in Ihre Freundesliste auf
Tharon
Boss-Topper


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Ich würde NIEMALS mit einem Langschwert kämpfen ( als Zwerg )

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Headbanger Aber gern offen für jegliche Testspiele Headbanger

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26 Jan, 2020 19:33 50 Tharon ist offline Email an Tharon senden Beiträge von Tharon suchen Nehmen Sie Tharon in Ihre Freundesliste auf AIM Screenname: Tharon YIM Screenname: Tharon
Kajell
Imperator-Topper




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Sollst ja auch nicht einen auf Highlander machen.

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27 Jan, 2020 10:11 34 Kajell ist offline Email an Kajell senden Beiträge von Kajell suchen Nehmen Sie Kajell in Ihre Freundesliste auf
 
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